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Medizin & Recht
Mit dieser Artikelreihe erläutert Medicus die aktuelle Rechtsprechung zu unterschiedlichen Fragestellungen aus dem medizinischen und berufsständischen Bereich.

 
 
 
Rechtsmedizin
Medienwirksame Einsätze, wie mysteriöse Mordfälle oder die Identifizierung der Tsunamiopfer, lassen die Arbeit der Rechtsmediziner spannend wie ein Kriminalfilm erscheinen. Das Fernsehen hat dieses Image mit Quincy und Co. erfolgreich in Endlosserien vermarktet. Doch der „Budenzauber“ der TV-Helden entspricht nur bedingt dem wahren Berufsbild. Rechtsmediziner berichten, wie ihr Arbeitsalltag wirklich aussieht, wo Faszination und Hürden liegen, wie das Fernsehen ihren Beruf beeinflusst und was Kollegen der Allgemeinmedizin über das Fach wissen sollten.
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Alkohol im Straßenverkehr
Von vielen Autofahrern wird das Fahren unter Alkoholeinfluss immer noch als Kavaliersdelikt angesehen. Die Rechtssprechung zeigt jedoch, dass nicht nur empfindliche Sanktionen als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat drohen. Oftmals hat eine Fahrt unter Alkoholeinfluss weitreichende Auswirkungen auch in andere Bereiche, die bis zur Gefährdung der eigenen Existenz reichen können.
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Gemeinschaftspraxis – Praxisgemeinschaft
Der Zusammenschluss von niedergelassenen Ärzten zur gemeinsamen Berufsausübung ist angesichts des aktuellen Strukturwandels vielfach wirtschaftlich geboten, um Nebenkosten zu minimieren beziehungsweise vorhandene Betriebseinrichtungen besser auszulasten. Im Verhältnis zu einem Medizinischen Versorgungszentrum stellen eine Gemeinschaftspraxis oder eine Praxisgemeinschaft Alternativen dar, die persönlichen Vorstellungen von mehr Individualität und Selbständigkeit entgegenkommen.
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Vertragsarztrechts- Änderungsgesetz
Das Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – VÄndG) ist in seinen wesentlichen Teilen am 01. Januar 2007 in Kraft getreten. Durch dieses Gesetz sind vor allem folgende Gesetze und Verordnungen novelliert worden: Das Sozialgesetzbuch 5. Buch Gesetzliche Krankenversicherung, die Bundespflegesatzverordnung, das Krankenhausentgeltgesetz, das Sozialgerichtsgesetz, die Zulassungsverordnung für Vertragsärzte und die Zulassungsverordnung für Vertragszahnärzte. MEDICUS-Autor Carl Hoffmeister gibt im Folgenden einen Überblick über den Ablauf im Gesetzgebungsverfahren und die wesentlichen gesetzlichen Neuerungen.
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Opferentschädigungsgesetz
Es ist Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft, Verbrechen und vor allem auch Gewalttaten gegen Personen zu verhindern. Dass dies nicht immer sichergestellt werden kann, liegt in der Natur der Sache. Leitgedanke des Gesetzes über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten ist daher, in diesen Fällen für die Opfer zumindest eine angemessene soziale Absicherung zu gewährleisten.
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Auslandskrankenbehandlung
Europa wächst zusammen. Dies gilt auch für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Januar 2004 die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes in nationales Recht umgesetzt.
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Off-Label-Use
Der Einsatz von Arzneimitteln in anderen als den zugelassenen Indikationen wird als "Off-Label-Use" umschrieben. Aber auch Abweichungen in der Dosierung oder der Applikationsweise fallen hierunter.
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Betreuungsrecht
Begriffe wie Entmündigung und Vormundschaft für Erwachsene gehören längst der Vergangenheit an. Das moderne Betreuungsrecht stellt die Belange des volljährigen Betreuten in den Vordergrund; seine Eigenständigkeit soll soweit als möglich erhalten bleiben. Seinen Wünschen und Vorstellungen ist Rechnung zu tragen. Das Betreuungsrecht ist zwischenzeitlich zweimal den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst worden. Entsprechend den Vorstellungen des Gesetzgebers soll nunmehr verstärkt von Vorsorgevollmachten Gebrauch gemacht werden, um nach Möglichkeit eine Betreuerbestellung zu vermeiden. Medicus zeigt die Grundzüge der ab 01. Juli 2005 geltenden Rechtslage – unter Berücksichtigung wichtige gerichtlicher Entscheidungen.
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STERBEHILFE
Spektakuläre Schicksale wie das von Terri Schiavo einerseits und zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofes aus den Jahren 2003 und 2005 andererseits haben die Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland um das Thema Sterbehilfe wieder verstärkt aufleben lassen. In Berücksichtigung der historischen Vergangenheit und angesichts des ungemein schwierigen und komplexen Themas Sterbehilfe wird die Diskussion wenn auch kontrovers, aber doch sachlich und zurückhaltend geführt. Medicus informiert über den aktuellen Meinungsstand und über mögliche Gesetzesänderungen, die sämtliche eines zum Ziel haben: Ein selbstbestimmtes Sterben des Menschen in Würde.
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Arbeitslosengeld II und Krankenversicherung
Soziale Härten und Risiken
Mit Einführung des sogenannten Arbeitslosengeld II zum 01. Januar 2005 ist die letzte Stufe der „Hartz-Reformen“ in Kraft getreten. Nachdem das Bestehen eines gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes im Regelfall an den Bezug eines laufenden Arbeitslosengeldes beziehungsweise laufender Grundsicherungsleistungen gekoppelt ist, mehren sich die Fälle, in denen Patienten nicht mehr entsprechend gesetzlich (oder privat) krankenversichert sind.
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Abgrenzung von Krankenhausbehandlung und stationärer Rehabilitation
Abgrenzung von Krankenhausbehandlung und stationärer Rehabilitation beziehungsweise von vollstationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung
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Der Totenschein
„Jedes zweite Tötungsdelikt ist unentdeckt“. „Denn Tote sind tot. Sie interessieren nicht.“ So lauteten Schlagzeilen im August 2004, nachdem nach einer Serie von Todesfällen im Allgäu offenkundig geworden ist, dass ein Krankenpfleger schwerstkranke Patienten mit Beruhigungs- und Narkosemitteln zu Tode gespritzt hat (1).
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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht
Viele Patienten haben Angst davor, bei Eintritt einer schweren Erkrankung mit infauster Prognose lange leiden zu müssen.
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Soziotherapie
Durch das Gesundheitsreformgesetz 2000 ist § 37 a SGB V neu in das Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) eingefügt worden.
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Verwahrpsychiatrie
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Die Rolle des Arztes im sozialgerichtlichen Verfahren
Die Sozialgerichtsbarkeit wird durch unabhängige, von den Verwaltungsbehörden getrennte, besondere Verwaltungsgerichte ausgeübt.
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