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Mit
dieser Artikelreihe erläutert Medicus
die aktuelle Rechtsprechung zu unterschiedlichen
Fragestellungen aus dem medizinischen
und berufsständischen Bereich. |
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09. Mai 2008 |
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Rechtsmedizin |
| Medienwirksame
Einsätze, wie mysteriöse Mordfälle oder
die Identifizierung der Tsunamiopfer,
lassen die Arbeit der Rechtsmediziner
spannend wie ein Kriminalfilm erscheinen.
Das Fernsehen hat dieses Image mit Quincy
und Co. erfolgreich in Endlosserien vermarktet.
Doch der „Budenzauber“ der
TV-Helden entspricht nur bedingt dem wahren
Berufsbild. Rechtsmediziner berichten,
wie ihr Arbeitsalltag wirklich aussieht,
wo Faszination und Hürden liegen, wie
das Fernsehen ihren Beruf beeinflusst
und was Kollegen der Allgemeinmedizin
über das Fach wissen sollten.
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05. März 2008 |
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Alkohol im Straßenverkehr |
| Von
vielen Autofahrern wird das Fahren unter
Alkoholeinfluss immer noch als Kavaliersdelikt
angesehen. Die Rechtssprechung zeigt jedoch,
dass nicht nur empfindliche Sanktionen
als Ordnungswidrigkeit oder sogar als
Straftat drohen. Oftmals hat eine Fahrt
unter Alkoholeinfluss weitreichende Auswirkungen
auch in andere Bereiche, die bis zur Gefährdung
der eigenen Existenz reichen können.
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05. Dezember 2007 |
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Gemeinschaftspraxis – Praxisgemeinschaft |
| Der
Zusammenschluss von niedergelassenen Ärzten
zur gemeinsamen Berufsausübung ist angesichts
des aktuellen Strukturwandels vielfach
wirtschaftlich geboten, um Nebenkosten
zu minimieren beziehungsweise vorhandene
Betriebseinrichtungen besser auszulasten.
Im Verhältnis zu einem Medizinischen Versorgungszentrum
stellen eine Gemeinschaftspraxis oder
eine Praxisgemeinschaft Alternativen dar,
die persönlichen Vorstellungen von mehr
Individualität und Selbständigkeit entgegenkommen.
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10. August 2007 |
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Vertragsarztrechts- Änderungsgesetz |
| Das
Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts
und anderer Gesetze (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz
– VÄndG) ist in seinen wesentlichen
Teilen am 01. Januar 2007 in Kraft getreten.
Durch dieses Gesetz sind vor allem folgende
Gesetze und Verordnungen novelliert worden:
Das Sozialgesetzbuch 5. Buch Gesetzliche
Krankenversicherung, die Bundespflegesatzverordnung,
das Krankenhausentgeltgesetz, das Sozialgerichtsgesetz,
die Zulassungsverordnung für Vertragsärzte
und die Zulassungsverordnung für Vertragszahnärzte.
MEDICUS-Autor Carl Hoffmeister gibt im
Folgenden einen Überblick über den Ablauf
im Gesetzgebungsverfahren und die wesentlichen
gesetzlichen Neuerungen.
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10. April 2007 |
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Opferentschädigungsgesetz |
| Es ist
Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft,
Verbrechen und vor allem auch Gewalttaten
gegen Personen zu verhindern. Dass dies
nicht immer sichergestellt werden kann,
liegt in der Natur der Sache. Leitgedanke
des Gesetzes über die Entschädigung für
Opfer von Gewalttaten ist daher, in diesen
Fällen für die Opfer zumindest eine angemessene
soziale Absicherung zu gewährleisten.
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16. Februar 2007 |
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Auslandskrankenbehandlung |
| Europa
wächst zusammen. Dies gilt auch für den
Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung.
Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1.
Januar 2004 die Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshofes in nationales Recht umgesetzt.
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14. Februar 2007 |
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Off-Label-Use |
| Der
Einsatz von Arzneimitteln in anderen als
den zugelassenen Indikationen wird als
"Off-Label-Use" umschrieben.
Aber auch Abweichungen in der Dosierung
oder der Applikationsweise fallen hierunter.
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01. Dezember 2006 |
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Betreuungsrecht |
| Begriffe
wie Entmündigung und Vormundschaft für
Erwachsene gehören längst der Vergangenheit
an. Das moderne Betreuungsrecht stellt
die Belange des volljährigen Betreuten
in den Vordergrund; seine Eigenständigkeit
soll soweit als möglich erhalten bleiben.
Seinen Wünschen und Vorstellungen ist
Rechnung zu tragen. Das Betreuungsrecht
ist zwischenzeitlich zweimal den geänderten
gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst
worden. Entsprechend den Vorstellungen
des Gesetzgebers soll nunmehr verstärkt
von Vorsorgevollmachten Gebrauch gemacht
werden, um nach Möglichkeit eine Betreuerbestellung
zu vermeiden. Medicus zeigt die Grundzüge
der ab 01. Juli 2005 geltenden Rechtslage
– unter Berücksichtigung wichtige
gerichtlicher Entscheidungen.
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06. September 2006 |
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STERBEHILFE |
| Spektakuläre
Schicksale wie das von Terri Schiavo einerseits
und zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofes
aus den Jahren 2003 und 2005 andererseits
haben die Diskussion in der Bundesrepublik
Deutschland um das Thema Sterbehilfe wieder
verstärkt aufleben lassen. In Berücksichtigung
der historischen Vergangenheit und angesichts
des ungemein schwierigen und komplexen
Themas Sterbehilfe wird die Diskussion
wenn auch kontrovers, aber doch sachlich
und zurückhaltend geführt. Medicus informiert
über den aktuellen Meinungsstand und über
mögliche Gesetzesänderungen, die sämtliche
eines zum Ziel haben: Ein selbstbestimmtes
Sterben des Menschen in Würde.
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30. Mai 2006 |
Arbeitslosengeld II und Krankenversicherung
Soziale Härten und Risiken |
| Mit
Einführung des sogenannten Arbeitslosengeld
II zum 01. Januar 2005 ist die letzte
Stufe der „Hartz-Reformen“
in Kraft getreten. Nachdem das Bestehen
eines gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes
im Regelfall an den Bezug eines laufenden
Arbeitslosengeldes beziehungsweise laufender
Grundsicherungsleistungen gekoppelt ist,
mehren sich die Fälle, in denen Patienten
nicht mehr entsprechend gesetzlich (oder
privat) krankenversichert sind.
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05. Dezember 2005 |
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Abgrenzung von Krankenhausbehandlung und
stationärer Rehabilitation |
| Abgrenzung
von Krankenhausbehandlung und stationärer
Rehabilitation beziehungsweise von vollstationärer,
teilstationärer und ambulanter Behandlung
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17. Dezember 2004 |
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Der Totenschein |
| „Jedes
zweite Tötungsdelikt ist unentdeckt“.
„Denn Tote sind tot. Sie interessieren
nicht.“ So lauteten Schlagzeilen
im August 2004, nachdem nach einer Serie
von Todesfällen im Allgäu offenkundig
geworden ist, dass ein Krankenpfleger
schwerstkranke Patienten mit Beruhigungs-
und Narkosemitteln zu Tode gespritzt hat
(1).
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22. April 2004 |
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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
und Vorsorgevollmacht |
| Viele
Patienten haben Angst davor, bei Eintritt
einer schweren Erkrankung mit infauster
Prognose lange leiden zu müssen.
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26. März 2003 |
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Soziotherapie |
| Durch
das Gesundheitsreformgesetz 2000 ist §
37 a SGB V neu in das Sozialgesetzbuch
– Gesetzliche Krankenversicherung
(SGB V) eingefügt worden.
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25. März 2003 |
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Verwahrpsychiatrie |
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22. Oktober 2002 |
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Die Rolle des Arztes im sozialgerichtlichen
Verfahren |
| Die
Sozialgerichtsbarkeit wird durch unabhängige,
von den Verwaltungsbehörden getrennte,
besondere Verwaltungsgerichte ausgeübt.
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